Archiv

2012/11/10

Es ist nun schon so lange her, dass ich hier geschrieben habe, aber inzwischen ist mein Zustand wieder einmal so unten irgendwie, dass ich das nicht einfach so in meinem Kopf für mich alleine geregelt und auf die Reihe bekomme.

Ich bin umgezogen. Es herrscht hier einigermaßen Chaos. Ich habe mal wieder zugenommen. Seit Juli etwa hab ich ein iPhone. Ich vermisse meine Mum. Eventuell kann ich wirklich irgendwann mal auf die Bühne, als Drummerin. 

Oh, es ist sou viel... Ja, ziemlich viel. Mein dringendstes Anliegen ist im Moment mein Gewicht, wenn ich mal ehrlich bin (wie es auch immer sonst der Fall ist, wenn mich was nervt - wenn etwas ist, dann meistens zumindest basiert auf meinem Gewicht). Ich bin nur am essen. Es stresst mich selbst, hinterher das Ergebnis zu sehen und zu spüren, die Fettrollen an den Körperseiten, die hervorquellen... Nein, das IST NICHT schön!!! Auch wenn mir da Kunden und User online das Gegenteil sagen. Nein, es ist nicht schön. Ende. Punkt. Aus. Keine weitere Diskussion. Da lass ich nicht mehr mit mir reden. Ich leide unter dem Umfang und Volumen, wie es mal wieder ist.

Worunter ich ebenfalls leide, ist der Zustand meiner Haut. Im Gesicht hab ich so viele Mitesser!! Das nur weil ich ca. 2 Monate die Pille abgesetzt hab, weil ich dachte, ich hab ja eh keinen Anlass sie zu nehmen im Grunde. Aber das erinnert mich dann doch wieder schmerzhaft an den Grund und den Sinn der Einnahme. Es funzt einfach nicht ohne. Ende. Ich seh echt scheiße aus, besonders an der Stirn wie ein Streuselkuchen... *wein*

So, und nun zu meinem heutigen Tag.
Ich muss aufräumen und ich muss mein Profil auf der neuen Chatseite einrichten (da gibts weit mehr Geld) und ich muss Schlagzeug üben und ich muss zu dem Second Hand Laden wegen nem Spiegel und nem Heizstrahler.
Und abends muss ich dann zur Arbeit, wo ich ja ach so viel Bock drauf hab. Nee, echt net. Gestern war wieder dieser ekelige Kunde da, der dann um einen Tanz bittet und einem dann seinen Oberschenkel innen Schritt drückt. Echt unglaublich ekelhaft. ._.)
Aber ich bin net hinterm Counter raus gekommen (fast nicht), weil ich mal wirklich keinen Bock hatte, mich da zu opfern und mit diesem Ekeltyp zu tanzen. Wenn der noch irgendwie gut aussähe... naja, dann wär zumindest noch irgendwo was dran, aber nee, der ist schon so um die 50 und sieht scheiße aus.

Okay, egal, nu brauch ich hier mal meine Self-Guidance, damit ich ausm Tran komm. Ich möchte diese vielen Toastscheiben mit Ketchup und so nem Schmelzkäse drauf ungern auskotzen, daher lass ich es. Aber was mach ich nun zuerst???
- Instant Kaffee Latte brühen
- benutzten Teller in die Spüle, Restschokolade innen Schrank
- Bett machen

Ich brauch ein Regal ;___;

Gut, zunächst das. Danach kommt der nächste Self-Guidance-Entry. Könnten heute paar mehr werden ^^""

2012/11/10

Ya~ die drei Punkte hab ich erledigt. Auch noch zwei andere Mini-Dinge. Guuuut, wo machen wir weiter? Ich weiß ja, es tut mir Leit, dass ich hier solche Jammerscheiße ablasse, die vielleicht echt niemand lesen will, aber von der ich nun mal der Meinung bin, dass ich sie sonst nirgendwo unbeschadet(!) ablassen kann.

Na super... jetzt will ich am liebsten wieder schlafen... Aber das geht nicht!!! Um 4 ist eine gute Zeit zum rausgehen zum Second Hand Laden. Eigentlich sollte/wollte ich gestern hin, aber entgegen der Annahme, dass um 20:30 noch offen sei (vormals meinte der Betreiber, er mache abends bis um 22:00), bereits Schicht. Aber am Vortag war er selber auch nicht da, sondern vielleicht seine Frau oder so? Ich weiß nicht genau. Jedenfalls könnte es dran liegen, dass er selbst gerade nicht im Laden ist, dass dann eben bis um 20:00 nur offen ist oder so. Nun gut, sei's drum. Shit happens. Such is life. Woll? hehe...

Also, zurück zum Thema: wo gehts weiter? Ich möchte das Elektrozeugs da wech ham. Das soll vielleicht in einen Korb oder so. Hab aber eigentlich keinen Korb. Tja... Aber ich könnte einen bekommen im 100yen Laden. Einfach zack alles rin und erstmal isses beieinander und somit mit einem Handgriff von A nach B beförderbar, wo man sonst 4x zupacken müsste oder so.

Zunächst mal:

- die Bücher und so aus der Ecke auf die Regale rauf (zwei hab ich ja, aber da DRIN is meine Wäsche, also net mehr viel Platz für Bücher etc.)
- den einen Flyer meiner geliebten Band in eine der Klarsichthüllen in dem Special-Portforio von meiner Musikschule (Ja, sie haben versucht toll zu sein und gefailed. Da im Japanischen das L und das R miteinander quasi verschmelzen, lauttechnisch, kommen Fehler beim Übertragen in lateinische Buchstaben gerne mal vor, weshalb das Portfolio hier dann zum Portforio gediehen ist xDD)
- klar beschlossenes Altpapier zusammenpacken (nicht benötigte Flyer, Umschläge, Infomaterial, Werbung)

So, ob ich das nu hinbekomm?
Über diese abgefuckte Miss Bodytouch hab ich mich neulich übrigens erneut krass aufregen dürfen. Ich weiß wirklich nicht, was in der ihrem hässlichen Kackhirn vor sich geht. Wenn ich ganz großes Pech hab, dann war sie neulich kackendreist hinten im Backstagebereich, wo sie echt nichts verloren hat(!) und hat irgendwas mit meinem geliebten Drummer veranstaltet. Ich vermute stark, dass die dann hinten zum Backstageausgang raus sind und was essen waren oder so Scheiß. Oh ich möchte sie wirklich gerne leiden sehen. Und dann soll sie einfach verschwinden. In die Sahara z.B. ohne Wasser und Sonnenschirm. Das dauert dann nur kurz, bis sie net mehr unter uns weilt. Wär bei der Ollen net schade drum. Und das mein ich ernst. Sehr enjoyable, diese Vorstellung xDDD

Noch eine weitere große Challenge wird das Unterwegssein ohne zu essen werden. Ich habe mir angewöhnt, immer unterwegs etwas zu futtern, also komm ich hier an keinem Combini (Conveniance Store) vorbei ohne reinzugehen. Ganz schlimm. Geht nicht nur ins Geld, sondern vor allem in die Figur *schluchz*

Gut, nun die nächsten beschlossenen Punkte! Auf gehts!

2012/11/10

Endlich der erste Eintrag vom iPhone aus. Auch wenn das Tippen mit dem quasi winzigen Softkeyboard echt nervig ist... Letztendlich hab ich doch nichts wirklich auf die Reihe bekommen heute von dem, was ich eigentlich vorhatte. Ja, schon ziemlich blöd, wenn man da net wech kommt vom Fleck, sich zusammenrollt und erstmal schläft, statt sich zu besinnen und ordentlich den Tag zu gestalten. Aber was soll ich tun? Der Tag ist nun um. Und ich bin wieder auf dem Weg zur nervigen Bararbeit. Anyways, ich verzweifle spontan etwas an dem Notieren des Schlagzeugverlaufs des Stückes, das ich üben soll. Ich denke mir, ob es vielleicht doch dumm war, aufs Schlagzeug zu setzen, weil ich's ja anscheinend doch nicht so kann... Im Grunde ein dummer Gedanke, weil er als geistige Grundlage voraussetzt, dass auch Üben leichtzufallen hat. Andernfalls sei es sinnlos, es überhaupt zu versuchen. Wenn Üben schwierig ist, ist kein Talent vorhanden, und ohne Talent wird es sowieso nichts. Aber ist diese Grundannahme richtig? Das ist die Frage. Was fällt einem denn leicht? Was einem Spaß macht, fällt leicht, auch wenn man dabei Fehlversuche zu verkraften hat, oder? Da allerdings schleicht sich in mein Hirn der Gedanke, dass mit Talent doch Fehlversuche gar nicht erst auftreten. Oder? Ist doch so, oder? Wenn einem etwas liegt, dann macht man es richtig und nicht falsch, oder? Dann kann man sich gut konzentrieren auf seine Sache und schweift nicht ab, muss sich auch nicht zwingen anzufangen und all das. Ja, so geht es in meinem Kopf vor sich. Ist bloß stark zu vermuten, dass mit dem Ansatz ich so bald nicht auf der Bühne lande, sondern eher depressiv und von Selbstzweifeln und Selbsthass zerfressen in ner dunklen Ecke, wo mich niemand sieht. Welche Möglichkeiten bleiben? Gedankliche Struktur überarbeiten und updaten auf einen Stand, der der Situation zuträglich ist. Wo kommt das eigentlich her, frag ich mich ja auch. Und ich vermute mal, dass ich es einfach von klein auf so gelernt habe. Fehlversuche sind verboten, werden streng bestraft. Da lässt der Herr Vater nicht mit sich reden. Nicht können? Nicht wissen? Gibt's nicht. Nicht bei uns hier. Du kannst nicht? Du weißt nicht? Also bist du wohl faul und dumm. Die eigene Entwicklung, den eigenen Fortschritt durch Üben, den eigenen Erfolg nach einer Reihe Fehlversuchen und Korrekturen zu genießen, ist nicht vorgesehen. Wenn du etwas machst, mach es gefälligst 200%ig und ohne Fehler, sonst ist es nichts wert. Diese Struktur, dieses Programm gilt es umzuschreiben. Vielleicht: wenn du etwas machst, streng dich an, gib die Mühe und bleib dran, bis gelungen ist, was du erreichen willst. Klingt ja schon mal brauchbar. Wie brauchbar, ist noch nicht klar. Wie auch immer, nu erst mal arbeiten.

2012/11/10

Endlich der erste Eintrag vom iPhone aus. Auch wenn das Tippen mit dem quasi winzigen Softkeyboard echt nervig ist... Letztendlich hab ich doch nichts wirklich auf die Reihe bekommen heute von dem, was ich eigentlich vorhatte. Ja, schon ziemlich blöd, wenn man da net wech kommt vom Fleck, sich zusammenrollt und erstmal schläft, statt sich zu besinnen und ordentlich den Tag zu gestalten. Aber was soll ich tun? Der Tag ist nun um. Und ich bin wieder auf dem Weg zur nervigen Bararbeit. Anyways, ich verzweifle spontan etwas an dem Notieren des Schlagzeugverlaufs des Stückes, das ich üben soll. Ich denke mir, ob es vielleicht doch dumm war, aufs Schlagzeug zu setzen, weil ich's ja anscheinend doch nicht so kann... Im Grunde ein dummer Gedanke, weil er als geistige Grundlage voraussetzt, dass auch Üben leichtzufallen hat. Andernfalls sei es sinnlos, es überhaupt zu versuchen. Wenn Üben schwierig ist, ist kein Talent vorhanden, und ohne Talent wird es sowieso nichts. Aber ist diese Grundannahme richtig? Das ist die Frage. Was fällt einem denn leicht? Was einem Spaß macht, fällt leicht, auch wenn man dabei Fehlversuche zu verkraften hat, oder? Da allerdings schleicht sich in mein Hirn der Gedanke, dass mit Talent doch Fehlversuche gar nicht erst auftreten. Oder? Ist doch so, oder? Wenn einem etwas liegt, dann macht man es richtig und nicht falsch, oder? Dann kann man sich gut konzentrieren auf seine Sache und schweift nicht ab, muss sich auch nicht zwingen anzufangen und all das. Ja, so geht es in meinem Kopf vor sich. Ist bloß stark zu vermuten, dass mit dem Ansatz ich so bald nicht auf der Bühne lande, sondern eher depressiv und von Selbstzweifeln und Selbsthass zerfressen in ner dunklen Ecke, wo mich niemand sieht. Welche Möglichkeiten bleiben? Gedankliche Struktur überarbeiten und updaten auf einen Stand, der der Situation zuträglich ist. Wo kommt das eigentlich her, frag ich mich ja auch. Und ich vermute mal, dass ich es einfach von klein auf so gelernt habe. Fehlversuche sind verboten, werden streng bestraft. Da lässt der Herr Vater nicht mit sich reden. Nicht können? Nicht wissen? Gibt's nicht. Nicht bei uns hier. Du kannst nicht? Du weißt nicht? Also bist du wohl faul und dumm. Die eigene Entwicklung, den eigenen Fortschritt durch Üben, den eigenen Erfolg nach einer Reihe Fehlversuchen und Korrekturen zu genießen, ist nicht vorgesehen. Wenn du etwas machst, mach es gefälligst 200%ig und ohne Fehler, sonst ist es nichts wert. Diese Struktur, dieses Programm gilt es umzuschreiben. Vielleicht: wenn du etwas machst, streng dich an, gib die Mühe und bleib dran, bis gelungen ist, was du erreichen willst. Klingt ja schon mal brauchbar. Wie brauchbar, ist noch nicht klar. Wie auch immer, nu erst mal arbeiten.

2012/11/26

So, da bin ich mal wieder - verloren zwischen diesen ganzen Dingen, die um mich herum im Zimmer verstreut liegen. Fühlt sich an wie ein Sumpf, in dem man irgendwie feststeckt. Das ist richtig, richtig evil!

Aber andererseits auch lustig, dass sich etwas, was gar kein Sumpf ist, wie ein Sumpf anfühlen kann. Der Großteil meiner Sachen ist noch nicht mal klebrig oder würde einen sonst irgendwie festhalten *lol*

Mein Herzblatt ist arschig... Das bedrückt mich auch. Ich hab auch Sorge, dass ich ihm auf den Nerv geh...
Ist auch ziemlich blöd irgendwie, aber muss ich wohl durch.
Immerhin besteht die Aussicht auf eine gemeinsame Karaokenacht, auf die ich mich allerdings besser nicht zu sehr freue, denn ehe ich mich versehe, ist Donnerstag und ich hab eine Nachricht von ihm, dass es nichts werden wird. Und dann - das weiß ich jetzt schon - werde ich mich, die Welt und alles darin hassen und wünschen ich sei tot, weil es doch für mich bedeutet, dass andere Dinge tatsächlich wichtiger sind als ich es bin.
Ich wage es auch nicht, ihn zu fragen, ob er jemanden hat, den er gern hat, denn beide möglichen Antworten würden mich zu sehr belasten: wenn es hieße "ja", dann wüsste ich nicht, ob ich es bin oder nicht. Wenn es jemand anders wäre, wäre das der Tod meiner Seele. Hieße es "nein", wäre es ebenfalls der Tod meiner Seele, da ich mir das "ja" in Bezug auf mich doch so sehr wünsche. Es würde beinhalten, dass ich zweieinhalb Jahre lang mich selbst nur belogen und die Augen verschlossen habe vor deutlich sichtbaren Fakten. Ehrlich, ich wüsste nicht, ob ich das überleben würde. Ich wüsste nicht, ob ich nicht doch den finalen Schritt gehen würde (obwohl ich meiner besten Freundin versprochen hab, ihn nicht zu gehen - wenn nicht wegen mir, dann wegen ihr am Leben zu bleiben).

Das mit dem Karaoke, das glaub ich auch erst, wenn ich Freitag Abend MIT ihm inner Karaokebox sitze und SINGE. Ich träume zwar davon, dass da auch was Anderes als nur singen läuft, aber wie immer ist das unglaublich gefährlich. Schließlich will ich wirklich nicht die Freundschaft zu ihm aufs Spiel setzen, was eben passieren könnte, wenn ich ihm zu aufdringlich würde. Dann würde er einfach nicht mehr mit mir reden...

Ich hatte einen seltsamen Traum. Er hat in dem Traum eine Maus mit der Hand gefangen (oder eine Ratte, ich weiß nicht genau). Die hat er dann aufgeschnitten und ausbluten lassen. Ein anderer Mann war noch da und irgendwie war der nun wieder irre und wollte meinen, er sei Herr über Leben und Tod. Ich habe mich ihm im Traum entgegengestellt (dem Irren) und ihm gesagt, dass es ihm nicht zusteht, Gottes Entscheidung in die eigene Hand zu nehmen. Das ist nicht rechtens.
Vielleicht sind ja auch genau das die Worte, die mir mein Unterbewusstsein vorhält: "Es steht dir nicht zu, Gott die Entscheidung über dein Leben abzunehmen".

Leider ist heute meine Englischstunde gecancelled, so dass ich heute approximately kein Geld verdiene. Es sei denn, ich schaffe es, mich endlich bei der anderen, besseren Chatseite anzumelden. Das würde dann nämlich bedeuten, dass ich voraussichtlich ein bisschen was heute doch zu verzeichnen hätte.

Aber ganz grundlegend ist die Aufgabe, die auf meinem Weg vor mir liegt, das Beseitigen dieses Sumpfes, der mich fesselt und bindet und abhält vom Leben. Und auch abhält vom dünn werden. Das ist mir bewusst geworden. Ich verfalle immer in das gleiche Verhaltensmuster, was mich einerseits abhält, hier etwas zu ändern, und andererseits wiederum das Resultat der Zustände hier darstellt. Dessen bin ich mir nach einigem Nachdenken doch sehr sicher, muss ich sagen.
(*lach* und mir fällt bei dieser Gelegenheit doch mal wieder auf, wie glücklich ich doch bin, dass ich das Tippen mit all meinen zehn Fingern beherrsche, denn so schnell, wie meine Gedanken fließen, müssen auch die Worte rausströmen, wenn es optimal ist. Wenn keine Tastatur verfügbar ist oder ich wirklich die Langsamkeit und das Schreiben mit meiner Hand und einem Stift auf Papier benötige, dann nehm ich Stift und Papier zur Hand. Ist auf eine Art irgendwie beruhigend, find ich.)

So! Nu gehts los. Nur für heute. Nur für jetzt mach ich mal sauber und räum auf. Nicht für jeden Tag, nur für heute.
Sich das zu sagen soll angeblich das Anfangen erleichtern, weil der Vorsatz nicht für immer geschmiedet wird sondern nur für den einen Tag, also recht überschaubar gestaltet ist. Das ist das Gleiche wie wenn man sich zum Abnehmen das Ziel steckt, erstmal 1kg abzunehmen. Und dann noch eins. Und noch eins.

Ich hätte hier aufzuräumen, zu spülen und vor allem: meine Haare zu waschen und mich gleich mit *hehe
Inzwischen wünsch ich mir so sehr eine Dusche hier...
Aber egal, ich geh jetzt da durch!!!

Es KANN nicht so schwierig sein. Ich weiß, dass es eine ganze Reihe Menschen gibt, die mich gern haben - allen voran meine Mum und meine beste Freundin. Dann wären da noch zwei andere Freundinnen und noch zwei weitere. Was ihn angeht - da weiß ich gar nichts.. weshalb ich ihn nämlich einfach mal außen vor lasse. Um meiner Selbst Willen.

Übrigens: Leben ist wie rückwärts gehen - man bewegt sich stetig in eine Richtung, kann aber nur den Weg klar sehen, den man bereits zurückgelegt hat, während der Weg, der vor einem liegt einzig in der Imagination klar hervortritt - ob er der Realität entspricht, ist eine andere Sache.

Von jetzt an will ich stark sein.